Philosophie - Lebensschule Schwämmlein

Direkt zum Seiteninhalt

Philosophie

Von der Pathogenese
zur
Salutogenese

Von der Prävention
zur
Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung ist weit mehr, als die alleinige Krankheitsverhütung, durch den Abbau von Risikofaktoren.
Bei der Gesundheitsförderung bauen Sie gezielt Gesundheitsfaktoren auf, die nachweislich das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden steigern und in Krisen aufrechterhalten.
Neben gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung gibt es auch vier psychosoziale (mentale) Gesundheitsfaktoren. Diese werden auch als die 4 großen „S“ der Gesundheit bezeichnet.

Sinnerleben   –   Selbstwirksamkeitsüberzeugung   -   Soziale Beziehungen   -   Selbstfürsorge

Gesundheitsförderung hat das Ziel, diese sehr wirkungsvollen Gesundheitsfaktoren aufzuzeigen und einen Weg zu vermitteln, wie diese erfolgreich in das Leben integriert werden können.
Konkret  lernen Sie,
  • wie Sie eigene Werte, Ziele und Zukunftsvorstellungen erfolgreich umsetzen und ein sinnerfülltes Leben führen,
  • wie Sie Vertrauen in die eigenen Stärken finden und eine gesunde, optimistische Grundhaltung entwickeln,
  • wie Sie ein unterstützendes soziales Netz aufbauen und positive, „nährende“ Beziehungen pflegen,
  • wie Sie eine selbstfürsorgliche Grundhaltung einnehmen und einen genussvollen Alltag erleben,
und somit Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden stärken.

In der ursprünglichen Form diente mir dieser  Ansatz der mentalen Gesundheitsförderung dazu,  die Lebensqualität von unheilbar kranken Tumorpatienten zu steigern. Aufgrund der sehr positiven Wirkung fand er dann auch immer mehr Zuspruch und Interesse in der „nicht kranken“ Bevölkerung. Seit einigen Jahren nutzen jetzt auch immer mehr Unternehmen erfolgreich dieses Wissen, da sie die Vorteile einer mental gesunden Belegschaft erkannt haben.

Die einzelnen Gesundheitsfaktoren sind:
Sinnerleben
Ein sinnerfülltes Leben führen und eigene Werte, Ziele und Zukunftsvorstellungen erfolgreich umsetzen.
Selbstwirksamkeit
Vertrauen in die eigenen Stärken finden und eine optimistische
Grundeinstellung entwickeln.
Soziale Unterstützung
Positive, “nährende”, soziale Beziehungen genießen und ein unterstützendes
soziales Netz aufbauen und pflegen.
Selbstfürsorge
Eine selbstfürsorgliche Grundhaltung einnehmen und einen
genußvollen Alltag erleben.
Das „Salute!“ Gesundheits-Förderprogramm erfüllt die Qualitätskriterien des „Leitfadens Prävention“ des GKV- Spitzenverbandes zur Umsetzung des § 20 Abs. 1 SGB V.
Zurück zum Seiteninhalt